Solidarisch mit der Ukraine: Hevert liefert medizinische Produkte

Diplomatische Bemühungen konnten ihn nicht verhindern - den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Weite Teile des Landes liegen in Trümmern und vielerorts fehlt es an allem, auch medizinische Infrastruktur wurde zerstört. Hevert-Arzneimittel nimmt Anteil am Schicksal der Menschen in der Ukraine und seinem Geschäftspartner vor Ort und spendet medizinische Produkte im Wert von mehreren tausend Euro.

Hevert-Arzneimittel spendet medizinische Produkte an die Ukraine

Die Menschen in der Ukraine sind unsagbarem Leid ausgesetzt. Das Land in Ost-Europa versucht seit Wochen tagtäglich seine Freiheit zu verteidigen. Europa und die Welt sind fassungslos und möchten helfen. Auch Hevert-Arzneimittel aus Nussbaum unterstützt die Menschen in der Ukraine und stellt Einweghandschuhe und medizinische Spritzen zur Verfügung. Damit reagiert Hevert auf den Hilferuf seines Geschäftspartners aus der Ukraine.

Propharma, der langjährige ukrainische Vertriebspartner, wandte sich mit der dringenden Bitte nach Hilfsgütern an Hevert. Hevert hat alle Hebel in Bewegung gesetzt und die benötigten medizinischen Produkte umgehend eingekauft und ein geeignetes Transport-Unternehmen mit der Lieferung beauftragt.

„Wir sehen mit Bestürzung, was in der Ukraine passiert. Als Unternehmen, aber auch als Menschen, haben wir den großen Wunsch, zu helfen“, sagt Mathias Hevert, Geschäftsführer von Hevert-Arzneimittel. „Im August 2017 habe ich unseren Vertriebspartner Propharma in Kiew besucht und Land und Leute kennen und schätzen gelernt. Es war mir deshalb auch persönlich ein Anliegen, unserem Partner und den Menschen in der Ukraine beizustehen.“



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