Hevert – In der Tradition von Pastor Felke

Gegründet wurde das Unternehmen 1956 von Emil Hevert und seiner Frau Dorothea als Firma „Hesopharm Pharmazeutische Erzeugnisse" in Sobernheim, einer Kleinstadt im sonnigen Weingebiet an der Nahe.

Die Gründungszeit

Unternehmensgründer Emil Hevert

Der ursprünglich aus dem Rheinland stammende Pharmazeut hatte einige Jahre den Vertrieb der Arzneimittelfirma Mauch-Göppingen betreut, bevor er sich zusammen mit seiner Frau 1956 entschloss, in Sobernheim ein eigenes pharmazeutisches Unternehmen aufzubauen. Ziel hierbei war die wirtschaftliche Unabhängigkeit und das Ansinnen, die langjährige Erfahrung in die Herstellung eigener Präparate zu investieren.

Die Arbeit bei der Firma Mauch hatte Emil Hevert mit den Methoden und Heilmitteln des berühmten Naturheilkundlers Pastor Emanuel Felke bekannt gemacht. Felke war in seinen letzten Lebensjahren eng mit dem Inhaber der Firma Mauch, dem Apotheker Dr. Richard Mauch, befreundet und hatte sich von diesem seit 1922/23 seine „Felke-Komplexmittel" herstellen lassen.

Die Wahl der Gründungsstätte der Firma Hevert kam nicht von ungefähr, war doch Sobernheim die langjährige Wirkungsstätte Felkes und der spätere Sitz des aus vielen Felke-Vereinen hervorgegangenen Felke-Bundes, an dessen Gründung Emil Hevert beteiligt war. Aufbauend auf dieser Tradition erhielt die „Felke-Stadt" 1995 den Status einer Kurstadt und trägt seitdem den Zusatz „Bad". Bis heute ist Bad Sobernheim mit seinen Kurhäusern das Zentrum der Felke-Therapie, welche sich neben der Homöopathie den bekannten Naturheilmitteln Licht, Luft, Wasser, Lehm und einer Diät mit naturbelassener Ernährung bedient.

Pastor Emanuel Felke Denkmal in Bad Sobernheim

Durch seine weitreichenden Verbindungen zu naturheilkundlich tätigen Therapeuten und seine langjährige Erfahrung mit Arzneimitteln war es Emil Hevert möglich, für das junge Familienunternehmen ein ausgewähltes Sortiment homöopathischer und phytotherapeutischer Präparate zusammenzustellen. Viele der Rezepturen stammten dabei von ehemaligen Schülern Pastor Felkes und sind in abgewandelter Zusammensetzung noch heute Teil des Hevert-Präparatesortiments.

Nun war Hevert unter den schon gut etablierten Naturheilmittelherstellern ein Newcomer und musste sich erst langsam einen Namen schaffen. Nur durch großen persönlichen Einsatz und die unermüdliche Unterstützung seiner Frau Dorothea war es Emil Hevert möglich, Herstellung und Vertrieb der eigenen Präparate aufzubauen und weiterhin den Vertrieb von Arzneimitteln anderer Hersteller zu betreuen.

Leider war es ihm nicht lange vergönnt, das eigene Unternehmen wachsen zu sehen. Bereits 1957 verstarb er und hinterließ neben seiner Frau zwei Söhne, Wolfgang und Uwe, im Alter von 10 und 2 Jahren.

Hevert etabliert sich

Dorothea Hevert

Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste die junge Witwe Dorothea Hevert das kleine Unternehmen fortführen und weiter aufbauen, um den Lebensunterhalt für sich und ihre zwei Kinder zu sichern. Die tüchtige Tochter einer Bauernfamilie tat dies, indem sie mit großer Beharrlichkeit und Geschick die durch ihren Mann etablierten Kontakte zu Heilpraktikern, Ärzten und Apothekern pflegte und sich selbst um die Distribution der Präparate kümmerte. Obwohl sie hierzu weite Fahrten durch ganz Deutschland unternahm, überwachte sie auch die Produktion, die mit Hilfe einer Apothekerin und weniger Mitarbeiter im Erdgeschoss des Familienhauses stattfand.

Durch die engen Kontakte zu Therapeuten war es ihr möglich, das Sortiment um weitere, in der Praxis bewährte homöopathische und phytotherapeutische Präparate zu ergänzen und schon bald musste die Produktionsstätte im eigenen Haus durch einen Anbau erweitert werden. Mit der selektiven Ansprache von einflussreichen Therapeuten und Arbeitskreisen, wie den Augendiagnostikern und dem Felke-Bund, schaffte es Dorothea Hevert die Hevert-Präparate im Markt zu etablieren und dem Unternehmen eine treue Anhängerschaft zu sichern.

Nach langem Rechtsstreit mit der Firma Helopharm in Berlin wurde 1963 der Name „Hesopharm" aufgegeben und so firmierte das Unternehmen fortan unter „Hevert Pharmazeutische Erzeugnisse".

Im Jahr 1972 trat der älteste Sohn Wolfgang in der Firmenleitung an die Seite seiner Mutter und begann, als Herstellungsleiter die Geschicke der Firma in die Hand zu nehmen. Wolfgang Hevert hatte mit Blick auf seine zukünftige Aufgabe im elterlichen Betrieb in Berlin Pharmazie studiert und dort mit der Approbation abgeschlossen.

Produktionsgebäude in Bad Sobernheim

Zusammen mit seiner Mutter steckte er alle Energie in den Ausbau der Firma und die Ausweitung der Produktionskapazitäten, so dass das Unternehmen aus dem Familienhaus in der Kirchstrasse ausziehen und 1975 das neue Produktions- und Verwaltungsgebäude in der Eckweilerstraße in Sobernheim beziehen konnte. Dieses Gebäude, welches über 20 Jahre den Hauptsitz der Firma Hevert darstellen sollte, war bereits nach dem pharmazeutischen Standard der GMP-Richtlinien errichtet worden und bot eine Nutzfläche von 1.400 qm.

Mitte der 70er Jahre verstärkte Hevert auch seine Präsenz auf wichtigen Naturheilmessen und -kongressen und begann bald darauf firmeneigene Seminare auszurichten.

Messestand von Hevert-Arzneimittel

Nach dem Eintritt des jüngsten Sohnes Uwe Hevert 1984 als Vertriebsleiter wurde das juristische Gerüst der weiterhin als Einzelunternehmen geführten Firma zu eng und das Unternehmen deshalb 1986 in eine GmbH & Co. KG unter der gemeinsamen Leitung von Dorothea, Wolfgang und Uwe Hevert umgewandelt.

Wolfgang Hevert strebte neben seiner Tätigkeit als Apotheker im eigenen Unternehmen auch danach, die therapeutische Seite der Arzneimittelanwendung fachlich zu beherrschen. So absolvierte er zusätzlich das Studium der Medizin in Mainz, führte anschließend mehrere Jahre eine Privatpraxis als Allgemeinarzt mit Schwerpunkt Naturheilverfahren in Wiesbaden und promovierte 1984.

Im Unternehmen widmete er sich besonders der Erweiterung der Präparatepalette, die seit dem Bezug der neuen Produktionsräume in der Eckweilerstrasse neben oralen homöopathischen Komplex- und Einzelmitteln, Phytopharmaka und Arzneitees bald auch zahlreiche von ihm selbst entwickelte Rezepturen homöopathischer Injektionspräparate umfasste.

Das breite Spektrum und die von Dr. Hevert entwickelten Therapiekonzepte waren zu dieser Zeit ganz auf die Bedürfnisse der Ärzte für Naturheilverfahren und Heilpraktiker zugeschnitten. Erst in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre begann man das Sortiment mehr auf Apotheken und den wachsenden Markt der Selbstmedikation auszurichten.

Hochregallager in Bad Sobernheim

Von weitreichender Bedeutung sollte das 1976 erlassene neue Arzneimittelgesetz (AMG) für das Unternehmen Hevert werden. Das am 1. Januar 1978 in Kraft getretene AMG führte für alle Arzneimittel ein obligatorisches Zulassungsverfahren ein und verpflichtete die pharmazeutischen Unternehmen, alle schon vor diesem Zeitpunkt auf dem Markt befindlichen Präparate noch nachträglich einer Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit zu unterziehen, um die endgültige Zulassung, die sogenannte „Nachzulassung“, zu erhalten.

Schon Mitte der 1980er Jahre bot das Hauptgebäude in Sobernheim durch das schnelle Wachstum des Unternehmens und die große Präparatepalette nicht mehr ausreichend Raum und so wurde im nahe gelegenen Gewerbegebiet ein Hochregallager errichtet und 1986 bezogen.

Auf- und Ausbau unter Dr. med. Wolfgang Hevert

Dr. med. Wolfgang Hevert

Im Jahr 1990 übernahm Dr. Hevert als geschäftsführender Gesellschafter die alleinige Leitung des Unternehmens.

Untrennbar war seine Arbeit in den folgenden Jahren mit der Nachzulassung verbunden, welche seit 1978 sein unternehmerisches und politisches Handeln begleitete. Da sich eine große Anzahl der Hevert-Präparate auf altbewährte Rezepturen stützt und schon vor 1978 im Handel war, hatten diese Mittel nur eine fiktive Zulassung erhalten mit der Auflage, einen durch das Bundesgesundheitsamt (und später das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) kontrollierten Nachzulassungsprozess zu durchlaufen.

So galt es für Dr. Hevert das große Sortiment der Firma Hevert zukunftsfähig zu machen und die drohende Marktbereinigung und die Beschneidung bewährter Naturheilpräparate nicht kampflos zu akzeptieren. Nicht nur für das eigene Unternehmen, sondern für den gesamten Markt setzte er sich an allen Fronten für eine liberale Ausgestaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen und für den Erhalt einer möglichst großen therapeutischen Vielfalt an naturheilkundlichen Präparaten und Wirkstoffen ein.

Hevert-Hauptsitz in Nussbaum

Krönung und Manifestation des Erfolges der Firma Hevert war 1996 die Eröffnung eines hochmodernen Pharmaneubaus. Dieses Produktions- und Verwaltungsgebäude ist seit 1996 Hauptsitz des Unternehmens und liegt, eingebettet in Weinberge und einer von Dr. Hevert selbst gestalteten Parklandschaft, in Nussbaum, einer Nachbargemeinde von Bad Sobernheim.

Für alle völlig überraschend verstarb Dr. Wolfgang Hevert am 20. März 2003, kurz vor seinem 56. Geburtstag. Mit Energie, Risikobereitschaft, Weitblick und hohem persönlichen Engagement hat er Hevert-Arzneimittel zu einem angesehenen und bedeutenden Unternehmen der Naturheilkunde geführt. Treibende Kraft seines Lebens war es, Therapeuten, Apotheken und Patienten mit sinnvollen Präparaten zu versorgen und auf fachlicher und politischer Ebene für den Erfolg der Naturheilkunde zu kämpfen.

Familienunternehmen in dritter Generation

Geschäftsführer Marcus (rechts) und Mathias Hevert mit ihrer Schwester und Mitgesellschafterin Sarah Hevert

2003 übernimmt Mathias Hevert, der älteste Sohn von Dr. Wolfgang Hevert, die Leitung von Hevert-Arzneimittel in dritter Generation. Ihm und seinen beiden damals noch minderjährigen Geschwistern und Hevert-Gesellschaftern, Marcus und Sarah Hevert, wird ein erfahrener dreiköpfiger Beirat beratend zur Seite gestellt. Der Beirat unterstützt das Familienunternehmen noch heute insbesondere in den Kompetenzfeldern Recht, Marketing/Vertrieb und Finanzen.

Noch bis in die frühen 2000er Jahre hinein beschäftigte die Nachzulassung den jungen Geschäftsführer und sein Familienunternehmen. Die regulatorischen Anforderungen waren gestiegen und auch den Aufwand, der mit der Aufrechterhaltung von Arzneimittelzulassungen über die Jahre verbunden ist, galt es abzuwägen. Hinzu kam 2004 der Wegfall aller nicht verschreibungspflichtigen Präparate aus der Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen. Wirtschaftlich eine völlig neue Lage, die ein bis dato umfangreiches Hevert-Produktportfolio von rund 500 Präparaten am Markt auf den Prüfstand stellte: Welche Präparate weisen ein vielversprechendes Marktpotenzial auf, wie gut ist die Zusammensetzung und damit die Leistungsfähigkeit einzelner Rezepturen und wie schwierig ist es, die Nachzulassung für ein Präparat zu erhalten? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen führte dazu, dass das Hevert-Sortiment seit 2003 von 500 auf rund 100 Präparate reduziert wurde. Alte Schätze mussten aufgegeben werden, um das Familienunternehmen wirtschaftlich zukunftsfähig zu machen.

Diese Zukunft fest im Blick setzte Mathias Hevert die darauffolgenden Jahre auf die Erschließung neuer Vertriebskanäle. Ein eigener Außendienst wurde schrittweise aufgebaut, die direkte Ansprache von Apotheken ausgebaut und die Zusammenarbeit mit Versandapotheken begonnen.

Ziel von Mathias Hevert war und ist es, die führende Position des Familienunternehmens im deutschen Naturheilkundemarkt weiter auszubauen und es zu einem der weltweit führenden Naturheilkundeunternehmen zu machen. 2005 tritt Hevert der „European Coalition on Homeopathic and Anthroposophic Medicinal Products“ (ECHAMP) bei, welche sich auf EU-Ebene für die Marktfähigkeit von homöopathischen und anthroposophischen Arzneimitteln einsetzt. Seit 2013 ist Mathias Hevert Mitglied im Board of Management von ECHAMP.

In 2008 schließlich feierte das Unternehmen den ersten Export von Hevert-Präparaten nach Weißrussland. Ein Meilenstein für das regional verbundene Familienunternehmen aus dem Nahetal. Es folgt die Erschließung weiterer Exportmärkte in Nord- und Südamerika, Europa und Asien.

Hevert-Führungskreis Teamevent 2017

Auch organisatorisch entwickelte sich Hevert rasant weiter. Stetiges Unternehmenswachstum und steigende Anforderungen führen 2009 zur Installation einer Top-Management-Ebene, dem Hevert-Führungskreis. Der Führungskreis setzt sich heute aus den Leitern der sechs Bereiche Company Services, Marketing, Vertrieb National/International, Scientific & Regulatory Affairs, Supply Chain Management und Quality Unit, sowie der Geschäftsführung zusammen. Gleichzeitig hielt eine Mitarbeiterinteressenvertretung (MIV) Einzug ins Unternehmen. Sie ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Mitarbeitern, Führungskreis und der Abteilung Personal und arbeitet ganz im Sinne des Hevert-Mottos „Gemeinsam natürlich erfolgreich“ mit dem Führungskreis vertrauensvoll zusammen.

Nur ein Jahr später startete Hevert ein ganzheitliches Nachhaltigkeitsmanagement im Sinne von Corporate Social Responsibility. Ein Unternehmensleitbild mit festgeschriebenem Selbstverständnis und Grundprinzipien gestaltet seitdem Strategie und Kurs des Familienunternehmens entscheidend mit. Hevert möchte allen Interessengruppen, insbesondere seinen Kunden, offen darlegen wie das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen gelebt wird und andere Unternehmen in ihrem Bestreben um Nachhaltigkeit motivieren. Ziel ist es, Leuchtturmfunktion in Bezug auf Umweltschutz, nachhaltiges Wirtschaften und den verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern und Gesellschaft auszuüben.

Erfahren Sie hier mehr, welche Schwerpunkte das Familienunternehmen im Rahmen seines umfassenden Nachhaltigkeitskonzeptes verfolgt.

2014 trat Marcus Hevert, der jüngere Sohn von Dr. Wolfgang Hevert, in der Geschäftsführung an die Seite seines Bruders Mathias. Gemeinsam bilden sie eine Doppelspitze. Zuvor wurde die Hevert-Familienholding, HG Holding GbR, gegründet. Die Unternehmensführung setzt sich darin zu gleichen Teilen aus den Gesellschaftern der Holding Marcus, Mathias und ihrer jüngeren Schwester Sarah Hevert zusammen. Mit Marcus und Mathias Hevert sind zwei Gesellschafter geschäftsführend tätig.

Die Brüder investieren in die Zukunft ihrer Unternehmensstandorte: Bereits 2012 wurde ein Erweiterungsbau des Produktionsgebäudes in Nussbaum eingeweiht. Es folgen ein schrittweiser Ausbau und Modernisierungsarbeiten, um die Herstellung von Tabletten- und Flüssigarzneimitteln am Firmenhauptsitz mit einem umfassenden GMP-Upgrade zukunftsfähig zu machen, und der Start eines eigenen Heilpflanzenanabaus. Heutige und zukünftige Kunden sollen mit Präparaten von kompromisslos hoher Qualität versorgt werden können. Seit 2017 verfügt Hevert auch über ein eigenes Entwicklungslabor. Bestehende Rezepturen werden hier auf den Prüfstand gestellt und nach Optimierungspotenzialen gesucht. Neue Produkte entstehen, die verschiedenste Bedarfe von Patienten abdecken sollen.

Das Hevert-Hauptstadtbüro in Berlin

Die Entscheidung der Hevert-Brüder, einen weiteren Standort zu eröffnen, war ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von Hevert. Seit 2017 ergänzt ein Büro in Berlin die Unternehmensstandorte. Das Hevert-Hauptstadtbüro dient als Raum für Austausch mit Politik, Verbänden, Kunden, Geschäftspartnern und Meinungsbildnern sowie als weiterer attraktiver Bürostandort für Mitarbeiter.

Das Unternehmen steht heute für 65 Jahre Kompetenz in der Naturheilkunde und schreibt seinen Erfolgsweg fort. Die Zukunft des Sortiments sieht der Hevert-Führungskreis neben der naturheilkundlichen Arzneimitteltherapie besonders im Bereich von Mikronährstoffpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln. Die Verbindung von traditionellem Heilwissen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bietet Potential für sehr interessante neue Präparate und Behandlungsansätze. Das Familienunternehmen arbeitet deshalb die vergangenen Jahre mit Hochdruck an zahlreichen neuen Wirkstoffzusammensetzungen besonders im Bereich der Prävention.

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