Wir lieben die Natur

Hevert setzt auf Naturschutz und optimiert kontinuierlich seine Prozesse für einen schonenden Einsatz der natürlichen Ressourcen.

Seit Jahren setzt sich Hevert-Arzneimittel aktiv für Umweltschutz und umweltverträgliches Wirtschaften ein. Kern der ganzheitlichen Hevert-Unternehmensphilosophie ist der schonende und partnerschaftliche Umgang mit der Natur, welcher das Unternehmen die Mehrzahl der in den Hevert-Produkten eingesetzten Wirkstoffe verdankt.

Video zum Heilpflanzenanbau bei Hevert

Für Hevert-Arzneimittel ist es wichtig, dass jeder Hevert-Präparate mit gutem Gewissen verordnen, verkaufen oder anwenden kann. Und das nicht nur aufgrund ihrer Wirksamkeit, sondern auch mit dem Wissen, Präparate eines naturverbundenen Familienunternehmens in der Hand zu halten, das sich seiner Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft bewusst ist. Der schonende und partnerschaftliche Umgang mit der Natur, welcher das Unternehmen die Mehrzahl der in den Präparaten eingesetzten Wirkstoffe verdankt, ist Kern der ganzheitlichen Hevert-Unternehmensphilosophie.

„Produzieren im Einklang mit Mensch und Natur.“

Diesem Grundsatz folgend wurde Mitte der 1990er Jahre beim Bau des neuen Hauptsitzes in Nussbaum auf mitarbeiterfreundliche, lichtdurchflutete Arbeitsplätze und eine unauffällige, aber zweckmäßige Einbettung in die natürliche Umgebung von Äckern und Weinbergen besonderer Wert gelegt. Durch die Errichtung einer großzügig angelegten Parkanlage mit Teichen und Pferdekoppeln und die Begrünung aller Dächer wurde das Gebäude harmonisch in die Landschaft eingegliedert.


2006 wurde auf dem begrünten Dach des modernen Pharmagebäudes eine Photovoltaikanlage installiert und 2019 durch zusätzliche Module erweitert. Eine kleinere Anlage auf dem Dach des Hevert-Kinderhauses ergänzt das Ökostrom-Konzept für den Hevert-eigenen Verbrauch. Daneben bezieht das Familienunternehmen ausschließlich Strom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen, wie zum Beispiel Wasserkraft, stammt. Hevert möchte hiermit einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten.

2014 startete Hevert-Arzneimittel seinen eigenen Heilpflanzenanbau am Firmenhauptsitz in Nussbaum. Grund dafür: In den homöopathischen Hevert-Präparaten sind ca. 30 Frischpflanzenarten enthalten, die das Unternehmen in Mengen von einem Kilogramm bis einer Tonne benötigt und zu Urtinkturen weiterverarbeitet. Zahlreiche Pflanzen stammen nun direkt vom betriebseigenen Anbau. Qualitätssicherung steht dabei neben dem Erwerb von Expertise über Wachstum, Pflege und Ernte der Heilpflanzen im Vordergrund. In 2017 setzte Hevert sowohl für den Heilpflanzen- als auch den Weinanbau in unmittelbarer Nähe zum Firmenhauptsitz einen Bio-Zertifizierungsprozess in Gang.

Die ersten Brutwaben der Bienenvölker Die ersten Brutwaben der Bienenvölker

Blühende Heilpflanzenfelder, eine großzügige Parkanlage und der Hevert-eigene Bio-Weinberg bieten optimale Voraussetzungen für die Versorgung von verschiedenen Insektenarten. Auf dem Parkgelände bietet heute ein Insektenhotel Unterschlupf für kleine Nützlinge, direkt nebenan wurden Bienenstöcke angesiedelt. Imkerei und Insektenhotel ergänzen somit optimal das Umweltkonzept zur Stabilisierung des kleinen Ökosystems rund um den Firmenhauptsitz und dienen vor allem auch der Sensibilisierung der zahlreichen Besuchergruppen für die Empfindlichkeit von Lebensräumen. Auch am Hevert-Hauptstadtbüro in Berlin summt es in einem Bienenstock im grünen Garten. Das Bienenvolk dort wird im Auftrag des Arzneimittelherstellers durch den gemeinnützigen Verein Stadtbienen betreut.

Seit mehreren Jahren unterstützt Hevert-Arzneimittel über die Hevert-Foundation den Naturschutzbund Deutschland e. V. – NABU, welcher sich seit über 100 Jahren für den Erhalt der Vielfalt unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt einsetzt. Hevert möchte dazu beitragen, dass sich der NABU erfolgreich für Mensch und Natur einsetzen kann.

Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Seit Jahren setzt sich Hevert-Arzneimittel aktiv für Umweltschutz und umweltverträgliches Wirtschaften ein und hat dabei seine gesamte Wertschöpfungskette – vom Heilpflanzenanbau bis zum fertigen Präparat in der Hand des Kunden – im Blick. Einige Meilensteine im Überblick:

  • Pharmazeutische Hilfsstoffe: In der Herstellung der Hevert-Präparate arbeitet Hevert kontinuierlich daran, konventionelle durch umweltschonende Alternativen abzulösen. Seit Jahren kommt in der eigenen Urtinkturproduktion Bioalkohol 96 % Ph. Eur. zum Einsatz, der aus besonderen Weizenkulturen gewonnen wird. Fermentiert, destilliert und rektifiziert erfüllt er qualitativ alle pharmazeutischen Ansprüche des konventionellen Alkohols. Der Unterschied liegt im Anbau. Hier wird strikt auf genmanipulierte Organismen, Pflanzenschutzmittel und leichtlösliche mineralische Dünger verzichtet, so dass Hevert mit seiner umweltfreundlichen Beschaffungspolitik die Umwelt auf Erzeugerseite schützt. Aktuell ist Hevert dabei, auch das umstrittene Palmöl vollständig aus seinen Präparaten zu verbannen.
  • Packmittel: Bei Papierprodukten setzt Hevert auf Papier- und Kartonmaterialien, die aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen und einen möglichst hohen Anteil an Recyclingpapier enthalten. Alle Verpackungen und Beipackzettel der Hevert-Präparate werden aus FSC® (Forest Stewardship Council®) Mix Papier hergestellt. Parallel arbeitet Hevert daran, Tablettenblister und Verschlusskappen von Flüssigarzneimitteln auf Biokunststoff umstellen zu können. Die Anforderungen sind ehrgeizig: Es muss ein biobasierter und biologisch abbaubarer Kunststoff sein, der die Laufzeit und Qualität des Präparates nicht beeinflusst.
  • Druckverfahren: Beim Druck von Werbe- und Informationsmaterial sowie aller Präparatepackungen setzt Hevert auf Druckereien, welche durch natureOffice zertifiziert sind. Das natureOffice-Verfahren für klimaneutrales Drucken ermittelt alle CO2-Emissionen, die bei der Herstellung einer Drucksache entstehen und kompensiert diese über den Ankauf von anerkannten Klimaschutz-Zertifikaten.
  • Versand: Beim täglichen Versand von Postsendungen nutzt Hevert den GoGreen-Versandservice der Deutschen Post / DHL. Ziel des GoGreen-Versandservices ist es, die CO2-Emissionen, die beim Transport und der Bearbeitung von Sendungen entstehen, zu messen und durch Klimaschutzprojekte auszugleichen. Auch das Füllmaterial aller Hevert-Versandpakete stammt aus nachhaltigen Ressourcen. Hevert verwendet seit Jahren Polstermaterial aus dem nachwachsenden Rohstoff Maisstärke, der über Bio- oder Hausmüll entsorgt werden kann.

Mobilität – Emissionen reduzieren

Für Transporte zwischen den Standorten in Bad Sobernheim und Nussbaum nutzt Hevert-Arzneimittel einen mit Erdgas angetriebenen Lkw. Erdgas hat in der Umweltbilanz gegenüber konventionellen Kraftstoffen klar die Nase vorn und wird als umweltschonende Alternative zu Benzin und Diesel eingesetzt. Durch die Bereitstellung von Elektroautos sowie von E-Bikes für Dienstfahrten zwischen den Standorten kann Hevert seine Emissionen weiter reduzieren. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements bietet das Familienunternehmen gemeinsam mit dem Partner Bikeleasing Mitarbeitern seit 2019 die Möglichkeit, klassische Fahrräder und E-Bikes als Diensträder zu leasen. Sie können sowohl für den Arbeitsweg, sofern es der Wohnort erlaubt, als auch privat genutzt werden.

In 2019 wurden ebenfalls drei Fahrzeuge aus dem bestehenden Hevert-Fuhrpark mit Tesla E-Fahrzeugen ausgetauscht. Nach und nach sollen alle Firmenfahrzeuge auf Elektroantrieb umgestellt werden. So können auch längere Strecken umweltfreundlich zurückgelegt werden.

Grundsätzlich soll die Anreise zu Geschäftsterminen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen bzw. unnötiges Reisen vermieden und stattdessen Video- oder Telefonkonferenzen durchgeführt werden. Ist dies nicht möglich, greifen die Mitarbeiter auf die Hevert-Firmenwagenflotte zurück, welche aus besonders energiesparenden Modellen besteht. Um auch hier eine nachhaltige Fahrweise zu erzielen, nehmen Mitarbeiter an einem Eco-Fahrtraining teil.

Müssen Flüge gebucht werden, wird mithilfe eines Emissionsrechners festgestellt, wie viel Klimagase die Reise verursacht und ein entsprechender finanzieller Beitrag für ein anerkanntes Klimaschutzprojekt geleistet.

Grünes Engagement sucht neue Wege

Seit 2016 werden alle Hevert-Veranstaltungen klimaneutral ausgerichtet. Dies bedeutet, dass alle Emissionen, die im Zusammenhang mit einer Veranstaltung nicht vorab vermieden oder reduziert werden können, durch Baumanpflanzungen über die Initiative „Plant-for-the-Planet“ kompensiert werden. Übrigens: Die Bewirtung von Gästen und die Verpflegung auf Firmenevents wurde auf Produkte aus ökologischem Landbau umgestellt. Wo es möglich ist, versucht Hevert hierbei auf regional hergestellte Produkte zurückzugreifen. Moderne Wasserfilter in allen Pausenräumen bieten allen Mitarbeitern unbegrenzt Zugang zu Trinkwasser und reduzieren so zum Beispiel das Aufkommen von PET-Flaschen am Arbeitsplatz..

Seit 2019 surfen Hevert-Mitarbeiter mit der Suchmaschine Ecosia nachhaltig im Internet. Ecosia investiert 80 % ihrer Gewinne in weltweite Aufforstungsprogramme, im Schnitt finanzieren 45 Suchanfragen einen Baum. Die Suchmaschine ist auf allen Hevert-Computern als Standard-Suchmaschine vorinstalliert und somit als weiterer kleiner Baustein im Nachhaltigkeitskonzept des Familienunternehmens verankert.

We Love Nature

We Love Nature

Um den zahlreichen Hevert-Aktivitäten für Naturheilkunde und Umweltschutz Ausdruck zu verleihen, wurde die Aktion „We love Nature“ gestartet und hierfür hausintern ein attraktives Logo entworfen. Das Logo schmückt seitdem intern die aus Bio-Baumwolle hergestellte Hevert-Berufskleidung. Auch an Kunden wird die Verbundenheit mit der Natur über den Claim „I love Nature“ auf zahlreichen Werbegeschenken breit kommuniziert. Hevert hofft, hierdurch den Menschen die Themen Naturheilkunde und Nachhaltigkeit auf attraktive Weise näherzubringen und viele Mitstreiter in dem Bemühen um eine bessere Welt zu finden.


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