Dr. Wolfgang Hevert-Preis 2012

Auszeichnung in Höhe von 5.000 Euro für die Publikation einer wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der ganzheitlichen Medizin

Dr. Wolfgang Hevert-Preis

Der Dr. Wolfgang Hevert-Preis ist ein von der Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG im Jahr 2006 erstmalig ausgelobter Förderpreis. Ausgezeichnet wird eine bereits veröffentlichte oder zur Publikation eingereichte wissenschaftliche Arbeit, die sich mit Grundlagenforschung, klinischen Prüfungen, Therapiekonzepten oder besonderen Fallbeschreibungen auf dem Gebiet der Ganzheitsmedizin, wie beispielsweise der Naturheilkunde oder Homöopathie befasst.

Der Preis wurde ins Leben gerufen, um an das Wirken und die Vision des ehemaligen Geschäftsführers der Firma Hevert-Arzneimittel zu erinnern. Dr. Wolfgang Hevert, Arzt für Naturheilkunde und Apotheker, war maßgeblich an der Entwicklung der Hevert Arzneimittel sowie des gesamten Familienunternehmens zu einem der führenden deutschen Hersteller von Naturheilmitteln beteiligt. Er hat die Verbindung von traditioneller Komplexmittel-Homöopathie, moderner Phytotherapie und therapiegerechten Vitaminzubereitungen mit viel Energie und hohem Einsatz vorangebracht und so einen großen Beitrag für die Entwicklung der Ganzheitsmedizin geleistet. Derartige Energie und Einsatz sollen für wissenschaftliches Arbeiten auf dem Gebiet der ganzheitlichen Medizin durch den Dr. Wolfgang Hevert gewidmeten Preis gefördert und honoriert werden. Erstmals wurde er anlässlich des 50jährigen Firmenjubiläums im Jahre 2006 vergeben.

Dr. Wolfgang Hevert

Eingereicht oder für den Preis vorgeschlagen werden, kann jede zwischen 2010 und August 2012 publizierte Arbeit, die besondere Leistungen für die Ganzheitsmedizin dokumentiert: Studienergebnisse, Falldarstellungen, Therapiekonzepte oder praxisrelevante Forschungsresultate sind dabei ebenso von Interesse wie wissenschaftliche Leistungen in der Grundlagenforschung.

Kriterien für die Vergabe der mit 5.000 Euro dotierten Auszeichnung sind die Originalität der Arbeit, ihr Praxisbezug, der Grad der möglichen oder erreichten therapeutischen Verbesserung bzw. die patientenorientierte Nutzbarkeit der jeweiligen Ergebnisse. Die Wahl des genauen Themas ist dabei frei. Auch Arbeiten, die erst kürzlich zur Publikation eingereicht, aber bereits akzeptiert wurden, entsprechen den Kriterien und können vom Autor vorgelegt werden. Alternativ können Publikationen von Dritten vorgeschlagen werden, die als wissenschaftlich besonders wichtig eingeschätzt werden. Eine mit anerkannten Experten hochkarätig besetzte Preiskommission übernimmt die Bewertung der Arbeiten.