Wechseljahre: Soja hilft nicht gegen Hitzewallungen

Soja-Isoflavone schützen Frauen in den Wechseljahren weder vor Knochenschwund noch vor Hitzewallungen. Das ergab eine Studie an der Miami Miller School of Medicine in den USA.

Untersucht wurde die Wirksamkeit von Soja-Isoflavonen bei 248 Frauen im Alter von 45 bis 60 Jahren. Immer mehr Frauen in den Wechseljahren nehmen Phytoöstrogene aus Soja als Alternative zur Hormonersatztherapie. Sie erhoffen sich davon Schutz vor Osteoporose und Linderung der Wechseljahresbeschwerden.

In der Studie erhielten 122 Frauen täglich 200 mg Soja-Isoflavone, 126 Frauen Placebo. Nach zwei Jahren zeigten sich bei der Knochendichte keine wesentlichen Unterschiede. Aber deutlich mehr Frauen aus der Phytoöstrogen-Gruppe bekamen Hitzewallungen und litten unter Verstopfung.

Gegen die Beschwerden infolge des hormonellen Ungleichgewichts in den Wechseljahren sind Reiztherapien wie Akupunktur und Homöopathie eine hormonfreie Alternative. Zur Aktivierung der körpereigenen Regulationsvorgänge eignen sich homöopathische Komplexmittel wie beispielsweiseBomaklim Hevert . Die Inhaltsstoffe in Bomaklim Hevert wie Mönchspfeffer (Agnus castus), Traubensilberkerze (Cimicifuga) und Tigerlilie (Lilium tigrinum) haben sich in der naturheilkundlichen Behandlung von Frauenbeschwerden bewährt. Platinum metallicum ergänzt den homöopathischen Komplex durch seine ausgleichende Wirkung bei Stimmungsschwankungen.


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