Wechseljahre: Fettarme Ernährung dämpft Hitzewallungen

Hitzewallungen und Schweißausbrüche gehören zu den häufigsten und belastendsten Beschwerden in den Wechseljahren. Eine fettarme Diät kann sie bessern, wie nordamerikanische Wissenschaftler jetzt herausfanden.

Wechseljahre: Fettarme Ernährung dämpft Hitzewallungen

An der Studie nahmen 17.473 Frauen teil, die keine Hormone gegen die Wechseljahrsbeschwerden einnahmen. Einzige „Behandlung“ war eine Diät mit wenig Fett und dafür viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Die Studienteilnehmerinnen, die damit im Verlauf eines Jahres zehn Prozent und mehr ihres Körpergewichts verloren, litten weniger oder gar nicht mehr an Hitzewallungen oder nächtlichen Schweißausbrüchen.

Warum Abnehmen die lästigen Schweißausbrüche verhindern kann, ist jedoch noch nicht untersucht. Vermutlich tritt dieser Effekt ein, weil größere Fettmassen Wärme besser isolieren und damit den Körper rascher überhitzen können.

Die Homöopathie versteht die Wechseljahre als Übergangszeit, in der es durch hormonelle Anpassungsprozesse zu psychischen und körperlichen Symptomen kommen kann. Zur Aktivierung der körpereigenen Regulationsvorgänge gerade in dieser Zeit haben sich unter anderem homöopathische Komplexmittel wie Bomaklim Hevert bewährt. Die typischen Beschwerden werden nicht einfach unterdrückt, sondern durch die Aktivierung der körpereigenen Regulationsvorgänge gebessert. Gerade wenn eine Hormonbehandlung abgelehnt wird oder aus medizinischen Gründen nicht angebracht ist, stellt Bomaklim Hevert eine sanfte und natürliche Alternative bei Beschwerden der Wechseljahre dar. Die Wirkung des Arzneimittels baut sich allmählich auf, so dass erste Behandlungserfolge nach etwa zwei Wochen spürbar sind und durch eine weitere, regelmäßige Einnahme in der Regel noch verbessert werden können.

Unterstützend können Ihnen in den Wechseljahren auch folgende Maßnahmen helfen: Eine positive Grundeinstellung und der Einklang zwischen Körper und Seele erleichtern die Phase der hormonellen Anpassung spürbar. Ausreichend Schlaf und - je nach individueller Verträglichkeit - regelmäßige Saunabesuche unterstützen die Stoffwechselvorgänge und wirken sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Entspannungstechniken (autogenes Training, Yoga, Muskelentspannung nach Jacobsen), aber auch leichte sportliche Betätigung sowie Spaziergänge in der Natur fördern das Wohlbefinden und sorgen für seelische Ausgeglichenheit.

Ein sinkender Östrogenspiegel betrifft auch die Knochen. Wichtig ist daher neben körperlicher Aktivität bei der Ernährung auf leichte, kalziumreiche Nahrungsmittel wie Milchprodukte (Joghurt, Käse etc.) und Frischgemüse zu achten. Auch eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist hilfreich, um vorzeitigem Knochenabbau (Osteoporose) vorzubeugen. Ebenso wichtig ist eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks und der Blutfettwerte, um ein eventuelles Herz- oder Gefäßrisiko frühzeitig zu erkennen.