Sport bei Herzinsuffizienz: Neue Behandlungsempfehlung

Eine neue Leitlinie der Europäischen Kardiologengesellschaft empfiehlt Menschen mit einer eingeschränkten Herzfunktion (Herzinsuffizienz), sich sportlich zu betätigen.

Unter ärztlicher Kontrolle stärkt ein moderates Ausdauertraining die Belastbarkeit und verbessert die Symptome. Beim Training sollten 60 % bis 75 % der maximalen Herzfrequenz, die der Arzt in einem Belastungs-EKG ermittelt, nicht überschritten werden. Durch die körperliche Aktivität wird sowohl das Herz selbst als auch der gesamte Körper besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt.

Damit hat Sport eine vergleichbare Wirkung wie Weißdorn (z.B. Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N ), der bei Menschen mit leichter Herzschwäche die Belastbarkeit erhöht und das Herz kräftigt. In Kombination verbessern Sport und Weißdorn die Versorgung des Herzens mit Sauerstoff und Nährstoffen und erhöhen so nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern beugen auch einem Fortschreiten der Erkrankung vor.