Schlaflosigkeit nimmt zu

Immer mehr Menschen leiden unter Schlaflosigkeit, wie neue Hochrechnungen der Techniker Krankenkasse zeigen.

Schlaflosigkeit nimmt zu

So sollen 2010 etwa 5 Prozent der Menschen in Deutschland von Schlafstörungen betroffen gewesen sein. Dabei ist die Zahl in den letzten Jahren rasant angestiegen – während 2008 noch etwa 210.000 Versicherte der Technischen Krankenkasse Probleme mit ihrem Schlaf hatten, waren es im vergangenen Jahr schon fast doppelt so viele. Auf die gesamte Bevölkerung hochgerechnet sind das etwa 4 Millionen Betroffene in Deutschland. Viel dramatischer sind allerdings die Zahlen, die durch den Gesundheitsreport der DAK vorgestellt wurden. Hiernach sind fast die Hälfte der Deutschen Erwachsenen zumindest von gelegentlichen Schlafstörungen betroffen.

Ausgelöst werden Schlafstörungen vor allem durch Stress in Beruf und Familie, hohem Alkohol-, Nikotin- und Koffeinkonsum Viele Menschen greifen der Einfachheit halber zu Schlafmitteln, was aber auch eine Gefahr darstellen kann: Wenn die Inhaltsstoffe über Nacht nicht vollständig abgebaut werden, kann auch am nächsten Tag noch Müdigkeit auftreten. Manche Präparate können sogar abhängig machen.

Die Wissenschaft empfiehlt 7-9 Stunden Schlaf in der Nacht. Wer regelmäßig deutlich weniger schläft, nachts viel wachliegt und dann sich dann tagsüber schlapp und müde fühlt, sollte zunächst mit einer ausgewogenen Ernährung und mehr Bewegung etwas für die eigene Gesundheit tun. Auch den Stress in Alltag und Beruf zu verringern ist sinnvoll. In vielen Fällen kann dies schon zu einer Verbesserung führen. Vor allem wenn Schlafstörungen durch Stress und Unruhe entstehen sind homöopathische Komplexmittel empfehlenswert, da sie den Körper nicht noch zusätzlich belasten.

Alles Gute für Ihre Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Hevert-Team!

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