Schlaf, Kindlein schlaf: Neben dem Bett sitzender Elternteil hilft Babys beim Einschlafen

Schlaflieder singen, herumtragen, mit ins Bett legen - was tun, wenn ein Baby nicht schlafen will? Einschlafroutinen und Abstand helfen dem Kind am meisten.

Neben dem Bett sitzender Elternteil hilft Babys beim Einschlafen

So werden etwa Kleinkinder ab einem Alter von ca. sechs Monaten dadurch ruhiger, dass ein Elternteil neben dem Bett sitzt bis das Baby sich entspannt und die Augen schließt. Dann verlassen Sie leise und langsam das Kinderzimmer. Eine weitere Methode ist das „kontrollierte Beruhigen“. Dabei reagieren Eltern zwar auf das Weinen des Kindes, aber mit immer länger dauernder Verzögerung. Das Kind sollte dabei Gelegenheit haben, sich selbst zu beruhigen und alleine Schlaf zu finden. Dass diese Methoden keine negativen Folgen für die Babys haben und auch Müttern zu mehr Nachtruhe verhelfen, bestätigten australische Forscher. Sie hatten Kinder mit und ohne „Schlaftraining“ von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren beobachtet.