Migräne: Häufig folgt eine Depression

Frauen mit Migräne haben ein erhöhtes Risiko, eine Depression zu entwickeln. Was Wissenschaftler schon lange vermutet hatten, wurde jetzt erstmals in einer großen Studie, der Women’s Health Studie, bestätigt. Die Wahrscheinlichkeit, depressiv zu werden, war bei Frauen mit Migräne (mit und ohne Aura) um bis zu 41% höher als bei Frauen, die nie Migräne hatten.

Migräne: Häufig folgt eine Depression

Warum das so ist, darüber bestehen zurzeit nur Vermutungen. Möglicherweise trägt der Verlust an Lebensqualität durch die immer wiederkehrenden Schmerzattacken dazu bei, eine Depression zu entwickeln. Es gibt aber auch Hinweise auf eine gemeinsame genetische Ursache von Migräne und Depression, wie eine holländische Studie zeigen konnte.

Migränepatientinnen nehmen häufig zusätzlich zu dem Migränemedikament ein Antidepressivum ein. Eine gut verträgliche Alternative sind die homöopathischen Arzneimittel Migräne Hevert N und Calmvalera Hevert . Während die sechs natürlichen Wirkstoffe in Migräne Hevert N bei frühzeitiger Einnahme die überschießende schmerzhafte Reaktion von Gefäßen und Nerven dämpft, Schwere, Dauer und Häufigkeit der Anfälle lindert, beugen die neun homöopathischen Wirkstoffe in Calmvalera Hevert den bei Migräne häufig auftretenden Verstimmungszuständen vor.


Quelle:

Sifferlin A. Study: Migraines May Raise the Risk of Depression in Women. In: Times Healthland 2012.

Stam AH et al. Shared genetic factors in migraine and depression. Neurology 2010; 74 (4): 288-294