Generation „Ausgebrannt“? - Damit aus Stress kein Burnout wird

Die heutige Arbeitswelt ist durch Schnelllebigkeit, hohen Druck und ständigen Wandel geprägt. Anpassung an neue Anforderungen und Flexibilität sind unerlässlich.

Immer mehr Menschen sind dadurch einem hohen Druck ausgesetzt und strengen sich unter Stressbedingungen noch mehr an, um ihre Aufgaben zu lösen. Doch diesem Druck können viele nicht auf Dauer Stand halten und kommen irgendwann an den Punkt, an dem sie körperlich und seelisch zusammenbrechen. Durch ständigen Stress ausgelöste Erkrankungen gehören heute zu den weltweit schwerwiegendsten und bedeutendsten Krankheitsbildern. So kann zu viel negativer Stress zum Burnout-Syndrom führen. Burnout – das „Ausgebranntsein“ oder „Erschöpftsein“ – betrifft in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen und Schweregraden bis zu 20 Prozent der Bevölkerung. Angesichts der steigenden Zahl dieser und anderer psychischer Erkrankungen gibt es dringend Handlungsbedarf. Burnout ist eine totale Erschöpfung und ist auf keinen Fall nur durch „Pausen“ regenerierbar. Um für eine nachhaltige Genesung zu sorgen, ist eine engmaschige Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Schulmedizin und Naturheilkunde sinnvoll, denn gerade auch naturheilkundliche Verfahren erweisen sich als erfolgreich. Sie stellen eine wirksame und gut verträgliche Therapie bei Unruhezuständen, Schlafstörungen und anderen Belastungsreaktionen dar, die vielfach mit Stresssituationen und Burnout einhergehen.

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Quelle:

Praxismagazin

PACs Verlag GmbH

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Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Astrif Heinl