Burnout: Ärzte besonders gefährdet

Müde, antriebslos, nichts geht mehr: Ein Burnout kann jeden treffen. Besonders häufig aber leiden Ärzte unter der totalen Erschöpfung. So das Ergebnis einer amerikanischen Studie mit 7.288 Ärzten und 3.442 Beschäftigten anderer Berufe. Ärzte waren mit 37,9 % stärker Burnout-gefährdet als andere Berufsgruppen (27,8 %). Auch sind fast doppelt so viele Ärzte unzufrieden mit ihrer Arbeit-Freizeit-Bilanz.

Burnout: Ärzte besonders gefährdet

Unter den Medizinern stehen Hausärzte, Internisten und Ärzte in Notfallambulanzen am meisten unter Druck. Stress lässt sich bei derartigen Berufen kaum vermeiden. Ein stressbedingter Burnout jedoch schon. Stressabbau, etwa beim Sport, spielt hier bekanntermaßen ebenso eine Rolle wie eine ausgewogene Ernährung. Spezielle Heilpflanzen tragen zusätzlich dazu bei, dass der Organismus belastbarer wird: So helfen die Wirkstoffe der Traubensilberkerze, der Passionsblume und des Baldrians gegen stressbedingte Symptome wie innere Unruhe und Schlafstörungen. Homöopathische Komplexmittel wie Calmvalera Hevert kombinieren diese und weitere Wirkstoffe, damit sie sich optimal ergänzen und die Selbstheilungskräfte anregen. Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekte sind dabei im Gegensatz zu chemischen Beruhigungsmitteln nicht zu erwarten.