Birkenpollen: Experten rechnen erneut mit hoher Belastung

Alle Jahre wieder – mit den ersten warmen Tagen beginnt der Pollenflug und damit auch die Allergiesaison. Wer gegen Birkenpollen allergisch ist, ist in diesem Frühjahr besonders betroffen.

Birkenpollen: Experten rechnen erneut mit hoher Belastung

Laut der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) ist ein starker Birkenpollenflug zu erwarten, der voraussichtlich bis Mitte Mai dauern wird. Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) konnte in den vergangenen zwölf Jahren einen Zwei-Jahres-Rhythmus der Birkenpollenintensität feststellen: Immer in den „geraden“ Jahren wurden in den Pollenflugfallen vergleichsweise hohe Mengen an Birkenpollen entdeckt. „Die Ursache für den jährlichen Wechsel zwischen hohen und niedrigen Birkenpollenwerten ist wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt“, sagt Professor Dr. med. Karl-Christian Bergmann, ECARF-Experte und Leiter der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) mit Sitz an der Charité. „Fruchttragende Bäume haben aber sogenannte Mastjahre, in denen sie dann besonders viel Obst hervorbringen. Das kann auch auf Birken zutreffen.“

Die typischen Symptome der gemeinhin als „Heuschnupfen“ bezeichneten Pollenallergie – juckende, tränende Augen, Niesreiz und eine laufende Nase können auch mit naturheilkundlichen Arzneimitteln behandelt werden. Wissenschaftlich ist vor allem Galphimia glauca erforscht, eine Pflanze aus dem tropischen Südamerika. In einer Serie von insgesamt elf Studien verspürten zwei Wochen nach Therapiebeginn etwa 60% bis 90% der behandelten Patienten eine deutliche Linderung der Symptome. Enthalten ist Galphimia glauca z. B. in Hewallergia Complex . Das homöopathische Komplexmittel wirkt auf sanfte Weise antiallergisch, ohne müde zu machen und stellt auch eine sinnvolle Ergänzung zu chemischen Allergiemitteln (Antihistaminika) dar.


Informationen zum Pollenflug und elektronisches Pollentagebuch unter:

www.pollenstiftung.de



Quelle:

www.ecarf.org