Mit Calmvalera auch in Krisenzeiten Ruhe bewahren

Das naturheilkundliche Komplexmittel Calmvalera wirkt gegen nervöse Unruhe und Schlafstörungen. Auch, wenn diese infolge von Zukunftsangst und Gedankenkarussell auftreten. Der rasche Wirkeintritt ist klinisch belegt (1), Wechselwirkungen oder ein Abhängigkeitspotenzial sind nicht bekannt.

Angela Merkel bezeichnete die derzeitige Situation durch COVID-19 als „schwerste Krise in der Nachkriegszeit“. Damit hat sie das Empfinden vieler Bürger auf den Punkt gebracht. Nicht nur die soziale Isolation oder die Angst, zu erkranken, machen den Menschen zu schaffen. Vor allem ist es die Ungewissheit. Wer verliert seinen Job und damit seine Existenzgrundlage? Bleiben auch dann die sozialen Kontakte bestehen? Bin ich noch der- oder diejenige ohne Job, die ich vorher war? Zukunftsangst kann krank machen. Und zwar schneller und nachhaltiger als die meisten annehmen.

Deutschland leidet unter Zukunftsangst

Zum Jahreswechsel 2019 / 2020 blickte noch die Hälfte der Deutschen laut einer Allensbach-Umfrage 1 ausgesprochen optimistisch ins Neue Jahr. Bereits knapp drei Monate später ist von diesem Optimismus kaum noch etwas zu spüren: Nur noch 24% der Befragten sehen angstfrei in die Zukunft. Dreiviertel beobachten die wirtschaftlichen Kollateralschäden mit großer Sorge. Eine Umfrage von IPSOS zeigt, dass es in England 2/3 der Bevölkerung schwerfällt, positiv in die Zukunft zu schauen 2 . Erschwerend kommt in allen Ländern die Quarantänesituation dazu. Menschen vereinsamen, haben Zeit, sich noch mehr Sorgen zu machen und lassen ihre Gedanken schnell nur noch um ihre Angst kreisen.

Was passiert bei dauerhafter Angst und permanenten Sorgen?

Angst ist grundsätzlich auch etwas Positives. Sie ist eine Warnung vor Gefahr und bereitet den Körper auf eine Reaktion vor: Flucht oder Kampf. Dazu werden im Körper Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet, andere Funktionen wie z. B. die Verdauung werden heruntergefahren. Aber: Angst darf kein Dauerzustand werden. Durch die physiologischen Reaktionen auf Angst und Stress werden die Hormone abgebaut, der Körper beruhigt sich, der Stresslevel sinkt wieder auf ein normales Niveau. Gefährlich wird es, wenn keine körperliche Reaktion erfolgt oder permanent kreisende Gedanken bewirken, dass der Stresslevel hoch bleibt. Die Folgen von Dauerbelastung sind neben Erschöpfungszuständen auch organische Erkrankungen wie beispielsweise Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes 3 , 4 . Wenn neuroendokrine und immunologische Anpassungsreaktionen auf Stress lange andauern, bringen sie auch durch oxidativen Stress das chemische Gleichgewicht des Körpers durcheinander. Zu den möglichen Folgen von Stress gehören neben einer Blutdruckerhöhung und einer geschwächten Immunabwehr auch vegetative Dystonien. Diese äußern sich in anhaltender Nervosität und innerer Unruhe, die häufig von körperlichen Beschwerden begleitet werden. Betroffene klagen über Tachykardie, Kopfschmerzen, Verspannungen oder gastrointestinale Symptome.

Wie können Menschen mit Angst umgehen?

Angst ist eine Emotion und nichts Rationales. Dennoch ist sie bis zu einem gewissen Grad steuerbar. Wichtig ist es, dass man in Zeiten, die von Sorgen und dem vermeintlichen Verlust der Kontrolle über die eigene Zukunft gekennzeichnet sind, versucht ruhig zu bleiben. Dadurch, dass Viele sich von Angst und Sorgen leiten lassen, wird die Situation als solche nicht besser. Ganz im Gegenteil. Niemand ist unter Dauerstress in der Lage, klare Gedanken zu fassen und vielleicht sogar etwas Positives in der unverschuldeten Situation zu finden. Neben Atemübungen, Meditation und Sport können auch naturheilkundliche Arzneimittel dabei helfen, sich zu entspannen, wieder gut zu schlafen und dadurch den Kopf freizubekommen, um die angespannte Situation gegebenenfalls sogar für sich zu nutzen.

Calmvalera®: Bewährt gegen nervöse Unruhe und Schlafstörungen – ohne Gewöhnungseffekt

Neun naturheilkundliche Wirkstoffe bilden in Calmvalera® eine ideale Kombination. Sie wirken beruhigend und entspannend auf das Nervensystem und ermöglichen so einen erholsamen Schlaf. Das bewährte Komplexmittel von Hevert-Arzneimittel hilft effektiv bei nervöser Unruhe und Schlafstörungen. Das Besondere ist der schnelle Wirkeintritt innerhalb von nur 90 Minuten, der klinisch belegt ist 5 . Nervöse Unruhezustände treten nicht nur situativ auf – viele Menschen klagen dauerhaft über vegetative Dystonien. Daher ist es wichtig, dass das Präparat kein Abhängigkeitspotenzial aufweist und auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden kann. Calmvalera® trägt zu innerer Ausgeglichenheit bei und kann auch bei psychosomatisch bedingten körperlichen Symptomen angewendet werden. Das Komplexmittel eignet sich sehr gut für die Einnahme über einen längeren Zeitraum und ist gut verträglich. Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

Für den Namen gilt übrigens „nomen est omen“: Calm bedeutet „beruhigen“ und „valera“ wird von Valeriana, also Baldrian, einem der neun Inhaltsstoffe und sicherlich der bekanntesten Pflanze mit schlaffördernder Wirkung abgeleitet. Außer Baldrian enthält Calmvalera® noch Cimcifuga (Traubensilberkerze), die Stimmungsschwankungen ausgleicht und Stresssymptome mildert. Cocculus (Kockelskörner) lindert Erschöpfungszustände nach geistiger Überanstrengung, während Cypripedium pubescens (Frauenschuh) bei nervösen Schlafstörungen hilft. Für Letzteres ist auch Zincum valerianicum (Zinksovalerianat) zuständig, ebenso wie für Rast- und Ruhelosigkeit. Ignatia (Ignatiusbohne) wirkt gegen Kummer und Stimmungsschwankungen, während Lilium tigrinum (Tigerlilie) nervöse Reizbarkeit und Erregungszustände dämpft. Die Passiflora incarnata (Passionsblume) wirkt ebenfalls schlaffördernd und beruhigt das Nervensystem bei Überforderung. Und auch Platinum metallicum (Platin) hilft gegen nervöse Beschwerden wie leichte Reizbarkeit sowie Stimmungsschwankungen.

Einige der aufgeführten naturheilkundlichen Wirkstoffe finden sich auch in alternativen naturheilkundlichen Präparaten. Die Kombination aller neun Stoffe, wie in Calmvalera® Tabletten und Tropfen, ist aber einzigartig.

Calmvalera® wird für den Therapeuten ebenfalls als Injektion angeboten und auch die Globuli (enthält Avena sativa, Nux vomica und Zincum valerianicum), welche auch bei Kindern ab 6 Monaten eingesetzt werden können, werden gerne empfohlen. Übrigens waren die Ampullen bis 2018 unter dem Namen Zincum valerianicum comp. Hevert im Markt. In der Apotheke sind von den insgesamt vier Darreichungsformen vor allem die Tabletten und Tropfen besonders beliebt.

Calmvalera® Tabletten:

50 Tabletten

PZN 09263511

100 Tabletten

PZN 09263528

200 Tabletten

PZN 09263534

Calmvalera® Tropfen:

30 ml

PZN 11861047

100 ml

PZN 06560421

200 ml

PZN 06560438

Calmvalera Globuli:

7,5 g

PZN 13702703

Calmvalera injekt:

10 Ampullen

PZN 13702726

100 Ampullen

PZN 13702749

1 https://www.businessinsider.de/leben/allensbach-umfrage-zeigt-noch-nie-waren-die-menschen-hierzulande-so-pessimistisch-wie-in-der-corona-krise/
2 https://www.ipsos.com/ipsos-mori/en-uk/6-10-britons-struggle-stay-positive-about-future-could-be-changed-vaccine
3 Crump C et al.: Diabetologia 2016; 59: 728–733
4 Ayada C et al.: Hippokratia 2015; 19: 99–108
5 Dimpfel W et al.: JBBS 2016; 6: 404–431

Pflichtangaben

Calmvalera Tropfen Zusammensetzung: 10 g Tropfen enthalten: Cimicifuga D2 0,48 g, Cocculus D4 0,95 g, Cypripedium pubescens D3 0,48 g, Ignatia D6 1,01 g, Lilium tigrinum D4 1,01 g, Passiflora incarnata D3 1,92 g, Platinum metallicum D8 0,52 g, Valeriana D2 0,48 g, Zincum valerianicum D3 0,43 g. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser. Enthält 48 Vol.-% Alkohol. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen wie Schlafstörungen und Unruhe, Verstimmungszustände. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Frauenschuhgewächse und Platinverbindungen. Nebenwirkungen: Es können Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Hautreaktionen, und Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Übelkeit, auftreten. Calmvalera Tabletten Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Cimicifuga D3 20 mg, Cocculus D4 20 mg, Cypripedium pubescens D4 10 mg, Ignatia D6 40 mg, Lilium tigrinum D6 20 mg, Passiflora incarnata D3 40 mg, Platinum metallicum D8 20 mg, Valeriana D2 20 mg, Zincum valerianicum D3 20 mg. Sonstige Bestandteile: Lactose, Magnesiumstearat, Maisstärke. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervös bedingte Unruhezustände und Schlafstörungen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Frauenschuhgewächse und Platinverbindungen. Nebenwirkungen: Es können Überempfindlichkeits-reaktionen, z. B. Hautreaktionen, und Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Übelkeit, auftreten. Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG, In der Weiherwiese 1, D-55569 Nussbaum

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